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Die Berufsbildenden Schulen II in Leer – eine Chronik von der Planung bis zur Einweihung

Vom Acker zum Kompetenzzentrum für die berufliche Bildung: Ein kleines Fleckchen Erde im ostfriesischen Leer ist das Fenster zu einer Welt der vielen Möglichkeiten. Ein zweites Zuhause und Sprungbrett ins Leben für viele junge Menschen. Und das seit Generationen: die Berufsbildenden Schulen 2 an der Blinke. 

Die Zukunft vieler Ostfriesen beginnt genau hier. Für Berufsschüler und Abiturienten gleichermaßen. Aber wie genau fing das eigentlich alles an? Die entscheidenden Weichen wurden zu Beginn der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts gestellt – rund 40 Jahre vor meinem eigenen Abschluss an der einstigen Kreisberufsschule. Grund genug, einen Blick zurück zu werfen in die spannende Startup-Phase der beruflichen Bildung zwischen Plytenberg und Haneburg. 

Und genau wie der Bau der Kreisberufsschule einige Zeit in Anspruch genommen hat, so ist auch diese Chronik ein Bauprojekt, das sich in einer ständigen Weiterentwicklung befindet. Sämtliche Fotografien wurden zur Verfügung gestellt vom damaligen Bauunternehmen D. Wilbers GmbH & Co. KG, Aurich-Wallinghausen. Viel Freunde beim Erkunden!  

Der Landrat lädt zur Feierstunde

Der Bau ist abgeschlossen, jetzt kann gefeiert werden! Am 7. April 1967 ist es soweit. Pünktlich um 16 Uhr begrüßt der damalige Leeraner Landrat Anton Wübbena-Mecima die Gäste. Der Architekt Diplom-Ingenieur Meckseper übergibt das Gesamtgebäude an den Schulträger. Und nach einer kleinen Besichtigungstour mit anschließendem Imbiss wird es gesellig.

 

Aber fangen wir von vorne an…

Vier Männer und der erste Spatenstich

„Stein und Mörtel

bauen ein Haus,

Geist und Liebe

schmücken es aus.“